Mitarbeiter

  30.06.2013 31.12.2012 +/–
Stammbelegschaft1) 23.314 23.247 67
Unternehmensbereich Stahl 7.140 7.091 49
Unternehmensbereich Handel 2.037 2.052 -15
Unternehmensbereich Röhren 5.520 5.552 -32
Unternehmensbereich Dienstleistungen 3.704 3.746 -42
Unternehmensbereich Technologie 4.748 4.639 109
Sonstiges (Holding) 165 167 -2
Ausbildungsverhältnisse 1.246 1.542 -296
Passive Altersteilzeit 712 769 -57
Gesamtbelegschaft 25.272 25.558 -286
1) ohne Organmitglieder
Am 30. Juni 2013 umfasste die Stammbelegschaft des Salzgitter-Konzerns 23.314 Mitarbeiter und erhöhte sich damit seit Jahresbeginn um 67 Personen. Der Zuwachs ist vorrangig auf die Übernahme von 283 Ausgebildeten, hauptsächlich in den Unternehmensbereichen Stahl und Technologie zurückzuführen. 194 von ihnen erhielten zeitlich begrenzte Arbeitsverträge. Weitere Zugänge ergaben sich durch 221 befristete und 160 unbefristete externe Einstellungen. Gegenläufig wirkte vor allem das Auslaufen von Zeitverträgen. Die Gesamtbelegschaft zählte 25.272 Personen.

Die Anzahl der Mitarbeiter, die von Kurzarbeit betroffen waren, erhöhte sich zum Ende des zweiten Quartals auf 597. Schwerpunkte bildeten die Peiner Träger GmbH (PTG), die EUROPIPE GmbH (EP) und die Salzgitter Mannesmann Grobblech GmbH (MGB).

Per 30. Juni 2013 waren 266 Leiharbeitnehmer weniger beschäftigt als zum entsprechenden Stichtag des Vorjahres.

Für die Metall- und Elektroindustrie wurde am 14. März 2013 ein Pilotabschluss im Tarifgebiet Bayern erzielt, der nachfolgend auch im übrigen Bundesgebiet übernommen wurde. Der Abschluss gilt für rund 25 % der inländischen Konzernmitarbeiter. Er sieht bei einer Laufzeit von 20 Monaten ab dem 1. Juli 2013 eine Erhöhung der Entgelte und Ausbildungsvergütungen um 3,4 % und ab dem 1. Mai 2014 eine weitere Anhebung von 2,2 % vor. Zusätzliche qualitative Tarifelemente wurden in dieser Tarifrunde nicht vereinbart.

In Anlehnung an die im Juni vereinbarten Tarifabschlüsse im deutschen Groß- und Außenhandel werden für die Beschäftigten der SMHD-Gruppe – dies betrifft rund 7 % der inländischen Konzernmitarbeiter – die Effektiventgelte zum 1. August 2013 um 2,75 % und zum 1. Juni 2014 um weitere 1,8 % erhöht. Zusätzlich erhalten die Beschäftigten eine Einmalzahlung von 90 € im Januar 2014.