Konsolidierungskreis
Der Konzernabschluss umfasst neben dem Jahresabschluss der Muttergesellschaft die auf den gleichen
Stichtag aufgestellten Jahresabschlüsse von 46 (Vorjahr 48) inländischen und 20 (Vorjahr 18) ausländischen
verbundenen Unternehmen.
Zwei inländische (Vorjahr zwei) und fünf ausländische (Vorjahr vier) Gemeinschaftsunternehmen werden anteilig nach der Quotenkonsolidierung in den Konzernabschluss einbezogen. Aufgrund der Anteilsquote am jeweiligen Gemeinschaftsunternehmen sind dem Konzern folgende Vermögenswerte, Schulden sowie Aufwands- und Ertragsposten (ohne Beteiligungs-, Zins- und Steuerergebnis) zuzurechnen:
Im Berichtsjahr werden drei (Vorjahr drei) inländische Beteiligungen, auf die die Salzgitter AG bzw. eine andere Konzerngesellschaft maßgeblichen Einfluss ausübt, nach der Equity-Methode in den Konzernabschluss übernommen.
Nicht konsolidiert werden wegen ihrer auch insgesamt geringen Bedeutung für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage 33 (Vorjahr 34) inländische und 57 (Vorjahr 59) ausländische Tochtergesellschaften. Zusammensetzung und Entwicklung des Konsolidierungskreises (ohne Salzgitter AG) und des Kreises der nach der Equity-Methode bewerteten Gesellschaften:
Der Zugang der vollkonsolidierten bzw. quotalkonsolidierten Gesellschaften betrifft die Bereiche Handel, Dienstleistungen, Röhren sowie Sonstiges. Die Abgänge resultieren aus der Verschmelzung von zwei Gesellschaften sowie dem Verkauf einer Gesellschaft aus dem Unternehmensbereich Technologie.
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