PlasmaxMal wieder ein Montagmorgen, mal wieder klingelt der Wecker vor der Zeit. Nach dem zweiten „Snooze“ schaffe ich es ins Bad, sehe müde Augen im Spiegel und mache das Radio an. Wie immer läuft NDR 2 und im Morgenprogramm versuchen die Moderatoren den (ich vermute: ebenfalls müden) Zuhörern Tatenkraft via UKW einzuflößen. Was bei mir auch klappt – am Frühstückstisch sieht die Welt schon ganz anders, weil wacher aus.

Während ich kaue, startet „Stimmt’s?“, eine kleine Sendung, in der ein Wissenschaftsredakteur Fragen der Zuhörer beantwortet. Mit den Gedanken schon im Büro gelangen Fetzen der Sendung in mein Ohr: „Flaschen“, „Plastik“, „Glasbeschichtung“ – und ich werde hellhörig. „Das kenne ich doch! Das machen doch die Konzern-Kollegen bei der KHS!“, geht mir durch den Kopf. Und tatsächlich: Christoph Drösser beschreibt das Verfahren, für das die Mitarbeiter bei der KHS Plasmax GmbH die passende Maschine produzieren. Mittels einer Plasmabeschichtungstechnologie wird auf die Innenseite von PET-Flaschen eine ultrafeine Glasschicht aufgetragen. Das ist nicht nur praktisch, das ist auch gut. Denn durch die Glasschicht wird der Austausch zwischen Inhalt und Verpackung unterbunden, Getränke bleiben dadurch länger haltbar und im Aroma stabil. Leichter als ihre Glas-Vertreter sind die beschichteten PET-Flaschen allemal – und zudem noch 100-prozentig recyclingfähig.

Ganz schön clever, oder? (Verfahren und Vorteile von FreshSafe-PET im Video). „Listen to the radio“, oh ja, das hat sich heute Morgen gelohnt. Mit Schwung in eine gute Woche!