Guten Tag. Mein Name ist Malte Fröhlich und ich studiere im sechsten Semester Integrierte Sozialwissenschaften an der Technischen Universität in Braunschweig. Am 01. September 2016 habe ich mein Pflichtpraktikum bei Salzgitter Flachstahl im Bereich Recruiting/Bewerbermanagement/Berufliche Bildung begonnen. Zu meinen Aufgaben in den nächsten sechs Monaten werden unter anderem das Bewerbermanagement, die Betreuung von Veranstaltungen und Messen und alles rund um das Personalmanagement gehören.

Der 01. September jeden Jahres bedeutet für meinen Arbeitsbereich und die gesamte Salzgitter AG Großkampftag! Nicht nur für mich, sondern auch für die 120 neu eingestellten Auszubildenden und die vier Teilnehmerinnen des Niedersachsen-Technikums hieß es, neue Aufgaben und Kollegen kennenzulernen. Des Weiteren bedeutete der Tag den Startschuss in eine neue berufliche Zukunft zu geben. Für die Auszubildenden der Salzgitter AG beginnt dies mit einer Übergangsschulung in der ersten vollen Woche.

Ich hingegen wurde direkt ins kalte Wasser geschmissen…

Nach meinem Einstellungsgespräch ging es direkt zur Sache. Zuerst wurden die neuen vier Technikantinnen begrüßt und an ihre Einsatzstellen auf dem Betriebsgelände gebracht. Danach ging es für mich auf eine große, sehr freundliche Vorstellungsrunde. Neben den Ausbildungsstätten lernte ich auch einen Großteil der Kollegen der Beruflichen Bildung kennen. Anschließend wurden die Auszubildenden von der Arbeitsdirektorin und Geschäftsführerin Beate Schäfer sowie weiteren Unternehmens- und Betriebsratsvertretern begrüßt. Vor dieser Veranstaltung lächelten die Azubis noch für die Salzgitter Zeitung in die Kamera.

Alles in allem machte mir mein erster Tag im Betrieb schon sehr viel Lust auf mehr. Einen ersten Eindruck habe ich bereits gewinnen können, aber ich glaube, dass mir dieser Praktikumsplatz noch viele weitere Eindrücke und Erfahrungen aus der Welt der Beruflichen Bildung vermitteln wird.

Eins habe ich schon mal gelernt: Hier heißt es nicht „Auf Wiedersehen“, „bis bald“ oder „Tschüss“, sondern „Glück auf“!

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