Diese Website verwendet Cookies für Komfort- und Statistikzwecke. Wenn Sie fortfahren, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Ich habe verstanden.

Mehr zum Datenschutz.

 /  /  / Gesamtaussage des Vorstands zur wirtschaftlichen Lage

Gesamtaussage des Vorstands zur wirtschaftlichen Lage

Salzgitter-Konzern setzt erfolgreichen Kurs mit weiterer Ergebnissteigerung fort
Der Salzgitter-Konzern schloss – ungeachtet des noch zu Jahresbeginn importbedingt desaströsen europäischen Stahlmarktes – das Geschäftsjahr 2016 mit einem gegenüber Vorjahr signifikant verbesserten Gewinn vor Steuern ab. Damit bestätigt das Unternehmen seinen Aufwärtstrend. Hierzu trugen erhebliche Effekte aus den internen Maßnahmenprogrammen wie auch die positive Wirkung der ab Februar 2016 initiierten, dringend notwendigen handelspolitischen Schutzmaßnahmen der Europäischen Union maßgeblich bei. So profitierten in der zweiten Jahreshälfte insbesondere die Geschäftsbereiche Flachstahl und Handel von einer Festigung der Stahlpreise.

Der Außenumsatz des Salzgitter-Konzerns (7.905,7 Mio. €; 2015: 8.618,4 Mio. €) reduzierte sich vor allem aufgrund rückläufiger Durchschnittserlöse für Stahlerzeugnisse. Der Vorsteuergewinn stieg auf 53,2 Mio. € (2015: 4,1 Mio. €) und beinhaltet 19,1 Mio. € Beitrag des Aurubis-Engagements (2015: 21,8 Mio. €) sowie per Saldo –2,3 Mio. € Ergebnisbelastungen aus Sondereffekten. Der Nachsteuergewinn rangierte bei 56,8 Mio. € (2015: – 56,0 Mio. €) und überstieg das Vorsteuerresultat vor allem aufgrund der höher zu erwartenden Nutzung steuerlicher Verlustvorträge. Es ergaben sich somit 1,00 € Ergebnis je Aktie (2015: – 1,08 €) sowie 2,7 % Verzinsung des eingesetzten Kapitals (ROCE, 2015: 1,9 %). Mit 302 Mio. € Nettofinanzposition und 34 % Eigenkapitalquote verfügt das Unternehmen nach wie vor über eine komfortable finanzielle und bilanzielle Basis.

Back to top.