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Mitarbeiter

Am 31. Dezember 2016 umfasste die Stammbelegschaft des Salzgitter-Konzerns 23.152 Mitarbeiter - das waren 372 Personen oder 2,0 % weniger als zum Ende des Geschäftsjahres 2015. Hier spiegelte sich die Umsetzung des Programms "Salzgitter AG 2015" wider. Die Stammbelegschaft der darin einbezogenen Gesellschaften hat sich in 2016 um 279 reduziert. Davon resultieren 195 Personalanpassungen aus "Salzgitter AG 2015". Gegenläufig wirkte die Neukonsolidierung diverser Konzerngesellschaften, wodurch insgesamt 154 Beschäftigte erstmals in der Personalstatistik erfasst wurden. Darüber hinaus hat sich die Anzahl der Mitarbeiter überwiegend bei den KHS-Auslandsgesellschaften aufgrund der Erweiterung der Aktivitäten und entsprechend der strategischen Ausrichtung erhöht.

Unter Berücksichtigung der Ausbildungsverhältnisse und der Personen in passiver Altersteilzeit umfasste die Gesamtbelegschaft des Salzgitter-Konzerns 25.168 Personen.

Ende des Jahres beschäftigten wir 964 Leiharbeitnehmer, dies entsprach 4,0 % der Summe aus Stamm- und Leiharbeitskräften. Die Anzahl der externen Leiharbeitnehmer stiegen gegenüber dem Vorjahr um 134.

Am 31. Dezember 2016 befanden sich keine Belegschaftsmitglieder in Kurzarbeit.

Entwicklung der Stammbelegschaft

31.12.2016 31.12.2015 Veränderung
Stammbelegschaft Konzern1) 23.152 23.524 -372
Geschäftsbereich Flachstahl 6.062 6.130 -68
Geschäftsbereich Grobblech / Profilstahl 2.585 2.952 -367
Geschäftsbereich Mannesmann 4.731 4.895 -164
Geschäftsbereich Handel 1.914 1.858 56
Geschäftsbereich Technologie 5.301 5.146 155
Industrielle Beteiligungen / Konsolidierung 2.559 2.543 16
Ausbildungsverhältnisse 1.452 1.494 -42
Passive Altersteilzeit 564 441 123
Gesamtbelegschaft 25.168 25.459 -291

Regionale Verteilung der Stammbelegschaft

Deutschland Übriges Europa Amerika Asien Andere Regionen
Stammbelegschaft1) Blm. 19.076 1.889 1.411 666 110
% 82,4 8,2 6,1 2,9 0,5

Der Personalaufwand belief sich 2016 auf 1.655,3 Mio. € und lag damit 1,2 % unter dem von 2015. Erhöhend wirkten unter anderem die Erweiterung des Konsolidierungskreises sowie Tarifsteigerungen, Effekte des Reorganisationsprogramms "Salzgitter AG 2015" und darüber hinausgehende Strukturprogramme hingegen kompensatorisch.

Im Rahmen der Restrukturierungsmaßnahmen der Ilsenburger Grobblech GmbH (ILG) und der Salzgitter Mannesmann Grobblech GmbH (MGB) wurden jeweils ein Interessenausgleich und ein Sozialplan abgeschlossen, bei der ILG ergänzend ein unternehmensbezogener Verbandstarif. Bei der Salzgitter Mannesmann Line Pipe GmbH (MLP) werden über das Maßnahmenprogramm MLP 2020 hinaus Maßnahmen zur Ergebnisverbesserung verhandelt. Gleiches gilt für einen Sanierungstarifvertrag.

Die Umsetzung der während unseres Strukturprogramms "Salzgitter AG 2015" identifizierten Personaleffekte verlief insgesamt wie geplant. Bis zum 31. Dezember 2016 wurde in Summe das auf mehr als 1.500 Stellen bezifferte Abbaupotenzial im Konzern realisiert. Grundlage ist ein Zukunftsvertrag, den Vorstand und Arbeitnehmervertreter unter Begleitung der IG Metall bereits 2013 geschlossen haben. Seit dem Programmstart waren die bestimmenden Instrumente der Abschluss von Aufhebungsverträgen und die Nutzung natürlicher Fluktuation, strukturelle Schwerpunkte der Umsetzung lagen bei der Peiner Träger GmbH (PTG), der Salzgitter Mannesmann Precision- Gruppe (SMP-Gruppe) und der Salzgitter Flachstahl GmbH (SZFG).

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