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Mein Weg zur KHS

Über die Ausbildung zum Mechatroniker fand Jonathan Scheffels seinen Weg in die Lebensmittelbranche. Als Monteur sammelte er zunächst weltweit Erfahrungen, bevor er sich zu einem Studium der Elektrotechnik entschied. Parallel dazu arbeitet er nun als Werkstudent bei der KHS GmbH. Im folgenden Interview berichtet er mehr davon.

Wie kommen Sie zur KHS?

Nach meiner Schulzeit absolvierte ich eine Ausbildung zum Mechatroniker in einem kleinen Betrieb, der Verpackungsmaschinen für die Lebensmittelbranche produziert. Besonders beeindruckt haben mich die vielfältigen technischen Einzelheiten und Arbeitsabläufe bei der Produktion von Maschinen. Durch meinen Ausbildungsbetrieb bekam ich die Möglichkeit, nach Australien zu gehen. In Melbourne und später in Brisbane habe ich eine Menge Erfahrungen in der Fülltechnik erworben. Nach meiner Ausbildung habe ich für ein deutsches mittelständisches Unternehmen in der Montage gearbeitet und wurde hier weltweit in unterschiedliche Montageprojekte eingebunden. Das hat mir Spaß gemacht und zu vielen spannenden Erfahrungen verholfen, aber ich wollte meine Kenntnisse in bestimmten Bereichen vertiefen. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, an der FH Dortmund das Studienfach Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt der Antriebs- und Automatisierungstechnik zu belegen. Meinen Bachelor werde ich in ca. einem halben Jahren abschließen. Um schon früh das theoretische Wissen der FH in der Praxis anzuwenden und zu erweitern, habe ich nach einem interessanten und internationalen Unternehmen gesucht, das im besten Fall auch einen Bezug zu meiner Ausbildung hat. So bin ich auf meinen jetzigen Arbeitgeber, die KHS GmbH, gestoßen.

Was ist Ihr Aufgabenbereich bei KHS?

Ich arbeite als Werkstudent im Bereich Transporttechnik in der Abteilung Entwicklung und Produktmanagement der KHS GmbH. Die Transporttechnik ist das verbindende Element der Maschinen in einer Abfüllanlage. Sie entkoppelt, puffert, verteilt, führt zu und sorgt in einem perfekten Zusammenspiel mit den Maschinen für einen hohen Gesamtwirkungsgrad der Linie. Dabei befördert sie die Behälter und Gebinde außerordentlich leise, sauber und sicher bis zur Palettierung. Zu meinen Aufgaben gehört neben der Unterstützung bei der Durchführung von Versuchen zu Neuentwicklungen die Dokumentation von Ergebnissen. Aktuell ist meine Hauptaufgabe die Erstellung eines Kompendiums zur Steuerung der Transporttechnik. Auf Basis der vorhandenen Informationen habe ich diese strukturiert und einen Entwurf für ein Tool erstellt, das künftig die Inhalte strukturiert und mit verschiedenen Funktionen zur Verfügung stellen wird. Nach Auswahl einer geeigneten Anwendung erfolgt die Einbindung der Inhalte in dieses Tool.

Was ist der Anreiz, für KHS zu arbeiten?

KHS ist ein großes, innovatives und international ausgerichtetes Unternehmen, das viele Möglichkeiten der Weiterentwicklung bietet und Voraussetzungen schafft, mein Studium sinnvoll zu ergänzen. Ich habe hier vielfältige Chancen, mein technisches Interesse zu vertiefen. Vom ersten Tag an war ich Teil des Teams und kann auch eigene Ideen sehr gut einbringen. Da KHS ein größeres Unternehmen ist als die Betriebe, in denen ich früher gearbeitet habe, sind sowohl die Aufgabenstellungen als auch die Herangehensweise an die Bearbeitung anders, als ich es bisher kannte. Manchmal wirken die Problemstellungen im ersten Moment riesig und kaum lösbar, doch in meinem ersten halben Jahr bei KHS habe ich gelernt, dass mit einer guten Arbeitsatmosphäre und einem guten Team alles möglich ist. Auch große und komplexe Probleme wirken dadurch irgendwann handhabbar und man fühlt sich der Herausforderung gewachsen. Die Erfahrungen, die ich während meines bisherigen Studiums gesammelt habe, konnte ich gut in der Benutzung von speicherprogrammierbaren Steuerungen und in der Leistungselektronik anwenden. Im Betrieb geht man ganz spezifisch auf ein Problem ein und vertieft dies mehr als im Studium.

Was wären für Sie als Elektroingenieur später spannende Aufgaben?

Ich fände es gut, im späteren Berufsleben Theorie und Praxis zu verbinden, um in direkter Kooperation mit Monteuren, komplexe und herausfordernde Probleme zu lösen.

Was macht Ihnen bei der KHS Spaß?

Ganz klar die Abwechslung, die die Werkstudententätigkeit mit sich bringt! Wenn ich morgens in der U-Bahn sitze und zur Arbeit fahre, weiß ich manchmal nicht, was genau meine Aufgaben an dem jeweiligen Tag mit sich bringen werden. Jeden Tag neu gefordert zu werden, hat einen sehr großen Reiz. Ich kann mich selbstständig in neue Themen einarbeiten und auch eigenständig Testversuche an den Transporteuren durchführen. Ich finde auch gut, mit Kollegen gemeinsam an Projekten zu arbeiten – das ermöglicht den kreativen Austausch von Ideen und Problemlösungen.

Was versprechen Sie sich von der Zukunft?

Wenn ich an die Zukunft denke, wünsche ich mir einen spannenden und interessanten Berufsweg. In einem so innovativen Unternehmen wie der KHS zu arbeiten, ist faszinierend und aufregend zugleich für mich – ich hoffe, dass die Reise hier noch lange weiter geht. (Dortmund, Dezember 2015)

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