Stahlhandel HannoverViele unserer Programme zur Personalentwicklung sind für Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus dem gesamten Salzgitter Konzern konzipiert: sie sollen ausdrücklich Menschen aus allen Unternehmensbereichen zusammenführen. Das bringt mit sich, dass auch die betreuenden Personalentwickler öfter in den Außeneinsatz gehen, z.B. für Rückmeldegespräche zu Development Centern.

Dieses Mal konnte ich unter Führung des Betriebsleiters Michael Launer den Betrieb beim Salzgitter Mannesmann Stahlhandel in Hannover-Wiesenau in Augenschein nehmen. Ausgestattet mit Helmen in Signalfarben, betraten wir eine Halle von gigantischen Ausmaßen, randvoll mit Stahlprodukten aller Art. Darunter befanden sich unter anderem Rohre für den Brandschutz als auch Träger für den Stahlbau. Wer nun bei Handel lediglich an Kauf, Verkauf und Beratung denkt, dem offenbart sich in Hannover etwas Neues, die Anarbeitung von Stahlprodukten nämlich. Laienhaft ausgedrückt: die Weiterverarbeitung des bereits fertigen Produktes. Träger oder Rohre werden z.B. an einer Sägemaschine auf die gewünschte Länge gebracht. Rohre werden zusätzlich an einer Pulverbeschichtungsanlage beschichtet. Bei dieser Technik wird beispielsweise ein Rohr in einem Induktionsofen auf ca. 180° C aufgeheizt und anschließend mit Pulver überzogen. Das Pulver bildet beim Schmelzen eine Schicht, welche als Korrosionsschutz dient. Auch hier sind Signalfarben ausgesprochen beliebt, wie unser Foto zeigt.Beschichtete Rohre Stahlhandel Ebenfalls in Hannover befindet sich an einem weiteren Standort der Bereich Brennschneiden, eine weitere Dienstleistung der Kollegen des Handels. Insgesamt sind 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort in Vertrieb, Lagerhaltung und Anarbeitung beschäftigt – für Herrn Launer, der zusätzlich die Verantwortung für den Standort Baunatal bei Kassel trägt, sind es dort noch einmal 21 mehr. Interessierte Kunden finden übrigens hier weitere Informationen und Beratung zu den Leistungen des Salzgitter Mannesmann Stahlhandels. Was auch immer Sie vorhaben, bitte wenden Sie sich vertrauensvoll an die Kollegen!

Ich verabschiede mich mit Glückauf bis zum nächsten Außeneinsatz irgendwo zwischen Kleve und Crimmitschau.

 

Kommentare

  1. Peter M.

    Das sind natürlich ganz andere Einblicke, die man bekommt, wenn man mal tatsächlich vor Ort war. Werksführungen sind grundsätzlich beeindruckend, als Außenstehender kann das sich kaum einer vorstellen.

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