Bericht des Aufsichtsrates

Das Geschäftsjahr 2020 des Salzgitter-Konzerns war, wie das gesamte globale Wirtschaftsgeschehen, geprägt durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie. Diese Auswirkungen und die damit verbundene Rezession erfassten ab Mitte März 2020 auch die europäische Stahlindustrie. Die Schwäche wichtiger Abnehmergruppen wie der Automobilindustrie und des Maschinenbaus führten zu einem massiven Einbruch der Nachfrage bei nahezu allen Gesellschaften des Salzgitter-Konzerns. Sofortmaßnahmen milderten die Auswirkungen auf die Ertragslage bestmöglich. Im vierten Quartal des Jahres setzte infolge einer zunehmenden Belebung der Auftragseingänge in den Geschäftsbereichen Flachstahl, Handel und Technologie eine teilweise Erholung ein. Vor diesem Hintergrund konnte der Konzern kein positives Ergebnis erzielen. Auch das Jahr 2021 bleibt aufgrund der kaum vorhersehbaren gesamtwirtschaftlichen Entwicklung mit Unsicherheiten behaftet.

Der Salzgitter-Konzern setzte im Geschäftsjahr konsequent seine bestehenden Effizienz- und Wachstumsprogramme fort und konnte auch auf diese Weise den schlechten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen entgegenwirken. Das Ziel einer künftig CO2-armen Stahlerzeugung ist mit Nachdruck weiterverfolgt worden. So wurde zur Erzeugung von Wasserstoff aus erneuerbarer Energie ein Windpark mit sieben Windkraftanlagen am Standort Salzgitter in Betrieb genommen; die zugehörige Wasserstoffelektrolyse befindet sich in der Inbetriebnahmephase. Die Errichtung einer Pilotanlage zur Direktreduktion von Eisenerz ist in Auftrag gegeben worden. Des Weiteren hat der Konzern auf allen politischen Ebenen weiter für die notwendige finanzielle Unterstützung seines Konzepts SALCOS® (SAlzgitter Low CO2 Steelmaking) geworben und sich für die Schaffung der für die Transformation von einer kohlebasierten zu einer CO2-armen Stahlerzeugung erforderlichen Rahmenbedingungen eingesetzt.

Die Überwachung und Beratung des Vorstandes bei der Führung der Geschäfte

Der Aufsichtsrat ließ sich im Geschäftsjahr 2020 kontinuierlich über die Lage des Konzerns und den Geschäftsverlauf berichten. In quartalsweisen schriftlichen Berichten informierte der Vorstand den Aufsichtsrat ausführlich über die Ertragslage und die aktuelle Finanz- und Vermögenslage des Konzerns sowie über die Entwicklung auf den relevanten Märkten, den Geschäftsverlauf und die Investitionen in den einzelnen Geschäftsbereichen. Die Berichte enthielten ebenso Angaben über die Entwicklungen und Aktivitäten im Bereich Human Resources sowie detaillierte Einschätzungen zu den Chancen und Risiken im weiteren Jahresverlauf. Darüber hinaus hat sich der Aufsichtsrat in fünf Sitzungen mündlich eingehend über die jeweils aktuelle Lage des Konzerns und der bedeutenden Konzerngesellschaften sowie über gewichtige Geschäftsvorfälle und relevante Veränderungen unterrichten lassen. Der Geschäftsverlauf im Vergleich zur Unternehmensplanung wurde uns dargestellt. Abweichungen des Verlaufs von der Planung sind uns im Einzelnen erläutert, von uns hinterfragt und diskutiert worden. Kompensative Möglichkeiten wurden erörtert. Gegenstand der Sitzungen waren zudem der Stand der Umsetzung des konzernweiten Effizienzprogramms „FitStructure SZAG“ und die Fortschritte bei der Realisierung des Wachstumsprogramms „Salzgitter AG 2021“. Besondere Aufmerksamkeit widmete der Aufsichtsrat auch in diesem Geschäftsjahr der Unternehmensstrategie und der langfristigen Unternehmensplanung. Geschäftsvorgängen, die der Zustimmung des Aufsichtsrates bedurften, stimmte der Aufsichtsrat nach gründlicher Prüfung und Beratung zu. Der Vorsitzende des Aufsichtsrates ließ sich darüber hinaus auch außerhalb der Sitzungen regelmäßig vom Vorsitzenden des Vorstandes über aktuelle Themen informieren.

Mit Blick auf die besonderen Herausforderungen, die die „Corona-Krise“ für uns brachte, vereinbarten wir mit dem Vorstand sogenannte „Corona-Berichte“, die uns in schriftlicher Form insgesamt sechs Mal im Zeitraum Mai bis November zugestellt wurden. An die einzelnen Berichte schlossen sich Telefonkonferenzen mit Vorstand und Aufsichtsrat an, in denen die Kernpunkte der aktuellen Lage mit allen Aufsichtsratsmitgliedern ausgetauscht und offengebliebene Fragen beantwortet werden konnten. Hervorzuheben ist, dass vonseiten des Vorstandes eine Szenarienbetrachtung vorgestellt wurde und somit jederzeit anhand der jeweiligen Ergebnisse abgeprüft werden konnte, in welcher Situation die Gesellschaft sich, bezogen auf die Pandemie, befindet und welche Maßnahmen der Vorstand verfolgt.

Im Berichtsjahr trat der Aufsichtsrat in den Monaten März, Mai, September und Dezember jeweils zu einer ordentlichen Sitzung zusammen sowie im Oktober zu einer außerordentlichen Sitzung. Die Teilnahmequote bei den Sitzungen betrug insgesamt 94 %. Der Aufsichtsrat tagte ganz überwiegend in Anwesenheit des Vorstandes, beriet sich zu Themen wie der Vorstandsvergütung und anderen Vorstandsangelegenheiten aber ohne Anwesenheit von Vorstandsmitgliedern. Regelmäßige Vorbesprechungen – zeitweise mit und zeitweise ohne Anwesenheit des Vorstandes – dienten der Vorberatung der aktuellen Lage und anstehender Entscheidungen. Weder Aufsichtsrats- noch Vorstandsmitglieder zeigten dem Aufsichtsrat im Berichtsjahr Interessenkonflikte an.

Die Beratungsschwerpunkte im Aufsichtsrat

In seiner Sitzung am 12. März 2020 beschäftigte sich der Aufsichtsrat – wie in den März-Sitzungen üblich – vorrangig mit dem vom Vorstand vorgelegten Jahresabschluss und dem Konzernabschluss zum 31. Dezember 2019 sowie dem gemeinsamen Lagebericht für die Aktiengesellschaft und den Konzern über das Geschäftsjahr 2019. Die Vertreter des von der Hauptversammlung gewählten Abschlussprüfers, der PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, erläuterten die wesentlichen Ergebnisse ihrer Prüfung. Sie gingen dabei auch auf die Fragen der Aufsichtsratsmitglieder ein. Nach eingehender Prüfung der Abschlussunterlagen mithilfe des Berichts des Abschlussprüfers billigte der Aufsichtsrat den Jahres- und den Konzernabschluss und stimmte der vom Vorstand vorgeschlagenen Verwendung des Bilanzgewinns zu. Des Weiteren stellte der Aufsichtsrat für die variable Vorstandsvergütung 2019 anhand der festgelegten Leistungskriterien fest, inwieweit die vorgegebenen Ziele erreicht wurden. Weiterhin verabschiedete er seinen Bericht an die Hauptversammlung und die Beschlussvorschläge zu den einzelnen Gegenständen der Tagesordnung der Hauptversammlung 2020, insbesondere den Vorschlag, die Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zum neuen Abschlussprüfer zu wählen. Darüber hinaus setzte sich der Aufsichtsrat mit den Empfehlungen des grundlegend neu gefassten Deutschen Corporate Governance Kodex in der Fassung vom 16. Dezember 2019 auseinander, mit der Geschäftsentwicklung – insbesondere im Großrohrbereich – und mit den Bemühungen der Stahlindustrie im Bereich der Dekarbonisierung der Stahlerzeugung. Zudem beschloss der Aufsichtsrat, jeweils auf Empfehlung des Präsidiums, die Wiederbestellung von Herrn Burkhard Becker als Mitglied des Vorstands der Salzgitter AG für die Zeit vom 1. Februar 2021 bis zum 31. Januar 2024, einschließlich der entsprechenden Verlängerung seines Anstellungsvertrages, und der Verlängerung der Amtszeit von Herrn Volker Schult als Leiter des Konzerngeschäftsbereichs Handel vom 1. Januar 2021 bis zum 31. Dezember 2023.

Hauptgegenstände der Beratungen des Aufsichtsrates in seiner Sitzung am 28. Mai 2020, die bedingt durch die Corona-Pandemie in Form einer Webkonferenz stattfand, bildeten die Selbstbeurteilung (Effizienzprüfung) der Aufsichtsratstätigkeit, der Stand der Realisierung der Großinvestitionen sowie das Effizienz- und das Wachstumsprogramm. Außerdem befasste sich der Aufsichtsrat eingehend mit der aktuellen Geschäftslage angesichts der Corona-Pandemie. Darüber hinaus stimmte er der Durchführung der ordentlichen Hauptversammlung 2020 als virtuelle Versammlung zu und beschloss eine Abänderung des Gewinnverwendungsvorschlags.

In seiner Sitzung am 17. September 2020 beschäftigte sich der Aufsichtsrat mit der künftigen Besetzung des Vorstands ab Mitte 2021 sowie der jüngsten Geschäftsentwicklung, insbesondere dem Stand der Investitionsvorhaben bei der Salzgitter Flachstahl GmbH („Feuerverzinkung 3“) sowie bei der Ilsenburger Grobblech GmbH („Neue Wärmebehandlungslinie“). Der Aufsichtsrat informierte sich außerdem über den aktuellen Stand des Projektes SALCOS® einschließlich der weiteren Schritte zur Dekarbonisierung der Stahlproduktion und über den zu diesem Thema erfolgten Austausch mit der Politik. Er ließ sich zudem vom Vorstand schriftlich und mündlich ausführlich über das Compliance-Management-System des Konzerns und über untersuchte Vorgänge berichten. Weiterhin befasste sich der Aufsichtsrat eingehend mit den aktuellen Folgen der Corona-Pandemie und möglichen Auswirkungen auf die weitere Geschäftsentwicklung.

Gegenstand der Aufsichtsratssitzung am 17. Oktober 2020 war neben den aktuellen Herausforderungen des Stahlmarktes die künftige Besetzung im Vorstand. Angesichts des zum 30. Juni 2021 anstehenden Eintritts des Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr.-Ing. Fuhrmann in den Ruhestand bestellte der Aufsichtsrat nach einem Such- und Auswahlprozess Herrn Dipl.-Ing. Gunnar Groebler für den Zeitraum vom 15. Mai 2021 bis zum 30. September 2024 zum Mitglied des Vorstands der Salzgitter AG sowie mit Wirkung ab dem 1. Juli 2021 zum Vorsitzenden des Vorstands.

Am 2. Dezember 2020 diskutierte der Aufsichtsrat mit dem Vorstand eingehend die von diesem vorgelegte und erläuterte Unternehmensplanung für die Geschäftsjahre 2021 bis 2023. Außerdem ließen wir uns über den aktuellen Stand des Projektes SALCOS® berichten. Weitere Gegenstände der Beratungen in dieser Sitzung waren die für die variable Vorstandsvergütung 2021 anstehende Festlegung der qualitativen Kriterien zur Bewertung der individuellen Leistung der Vorstandsmitglieder sowie der Stakeholder-Ziele für die Performance-Periode 2021 bis 2024. Der Aufsichtsrat befasste sich zudem mit den Empfehlungen des Deutschen Corporate Governance Kodex für die Abgabe der Entsprechenserklärung 2020.

Die Arbeit der Ausschüsse

Zur Vorbereitung seiner Beratungen und Entscheidungen hat der Aufsichtsrat ein Präsidium, einen Prüfungs-, einen Strategie- und einen Nominierungsausschuss gebildet.

Das Präsidium trat 2020 fünfmal zusammen. Zu den Themen dieser Sitzungen gehörten wichtige Fragen des Geschäftsverlaufs, insbesondere unter Berücksichtigung der Auswirkungen der Corona-Pandemie, sowie der Unternehmensstrategie. Weiterhin befasste sich das Präsidium mit den Bestandteilen der variablen Vorstandsvergütung und der Selbstbeurteilung des Aufsichtsrats. Ein wichtiges Thema bildeten außerdem die Empfehlungen des umfänglich neu gefassten Deutschen Corporate Governance Kodex.

Die Mitglieder des Prüfungsausschusses kamen im Berichtszeitraum zu vier Sitzungen zusammen. Im März bereiteten sie die Prüfung des Jahres- und des Konzernabschlusses 2019 durch das Aufsichtsratsplenum in Anwesenheit von Vertretern des Abschlussprüfers vor, insbesondere durch eingehende Befassung mit den jeweiligen Prüfungsberichten und dem mündlichen Bericht der Vertreter des Abschlussprüfers über die wesentlichen Ergebnisse der Prüfung. Der Prüfungsausschuss sah im Rahmen seiner Prüfung keinen Anlass für Beanstandungen und empfahl dem Plenum, die Abschlüsse zu billigen. In gleicher Weise prüften die Mitglieder des Prüfungsausschusses vorbereitend den nichtfinanziellen Konzernbericht 2019. Beratungsschwerpunkte der weiteren Sitzungen des Prüfungsausschusses waren die IT-Sicherheit und die IT-Strukturen, die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses sowie die Wirksamkeit des internen Kontrollsystems und des Risikomanagementsystems. Zudem ließ sich der Prüfungsausschuss eingehend über das Compliance-Management- System des Konzerns und die Compliance-Maßnahmen informieren. Die Risikoeinschätzung der internen Revision und deren Prüfungsplanung wurden diskutiert. Darüber hinaus befasste sich der Prüfungsausschuss mit der Vorbereitung des Vorschlags des Aufsichtsrates zur Bestellung des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2020 durch die Hauptversammlung, der Erteilung des Prüfungsauftrags an den Abschlussprüfer und der Honorarvereinbarung mit dem Abschlussprüfer. Er überwachte die Wirksamkeit der Abschlussprüfung und die Unabhängigkeit des Abschlussprüfers, dort unter anderem den Umfang der von diesem zusätzlich zu den Abschlussprüfungsleistungen erbrachten Leistungen (sogenannte Nichtprüfungsleistungen). Die quartalsweise Finanzberichterstattung des Konzerns wurde vor ihrer Veröffentlichung mit dem Vorstand ausführlich erörtert.

Im März 2021 empfahl der Prüfungsausschuss dem Aufsichtsratsplenum nach eingehender Vorprüfung des Jahres- und des Konzernabschlusses 2020, die Abschlüsse zu billigen. Seine Vorprüfung des nichtfinanziellen Konzernberichts 2020 führte ebenfalls zu keinen Beanstandungen.

Der Strategieausschuss tagte 2020 einmal. Zentrales Thema hierbei war der Stand der Umsetzung der strategischen Eckpunkte für die Weiterentwicklung des Konzerns, nachdem in den Vorjahren Themen wie Grundsätze der Unternehmensstrategie, Digitalisierung und eine Ist-Aufnahme des aktuellen Unternehmensportfolios im Mittelpunkt gestanden hatten.

Eine Sitzung des Nominierungsausschusses fand im Jahr 2020 einmal statt.

Teilnahme der Aufsichtsratsmitglieder an Aufsichtsrats- und Ausschusssitzungen im Geschäftsjahr 2020

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Die Jahresabschluss- und Konzernabschlussprüfung

In seiner Sitzung am 10. März 2021 beschäftigte sich der Aufsichtsrat intensiv mit dem Jahresabschluss der SZAG und dem Konzernabschluss jeweils zum 31. Dezember 2020 sowie dem gemeinsamen Lagebericht der Aktiengesellschaft und des Konzerns über das Geschäftsjahr 2020. Zuvor hatte der von der Hauptversammlung gewählte Abschlussprüfer, die Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Hannover, beide Abschlüsse geprüft und mit einem uneingeschränkten „Bestätigungsvermerk“ versehen. Er testierte die Übereinstimmung der Bilanzierung, Bewertung und Konsolidierung im Konzernabschluss mit den International Financial Reporting Standards (IFRS). Außerdem bestätigte der Abschlussprüfer im Rahmen seiner Beurteilung des Risikofrüherkennungssystems, dass der Vorstand die nach dem Aktiengesetz geforderten Maßnahmen getroffen hat, um Risiken frühzeitig zu erkennen, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten.

Der Jahresabschluss der SZAG, der Konzernabschluss, der gemeinsame Lagebericht der Gesellschaft und des Konzerns, der Vorschlag des Vorstandes für die Verwendung des Bilanzgewinns sowie die Prüfungsberichte des Abschlussprüfers haben dem Aufsichtsrat zur Prüfung vorgelegen. An der Beratung des Jahres- und des Konzernabschlusses nahmen Vertreter des Abschlussprüfers teil und erläuterten die wesentlichen Ergebnisse ihrer Prüfung.

Nach dem abschließenden Ergebnis der eigenen Prüfung des Jahresabschlusses, des Konzernabschlusses sowie des gemeinsamen Lageberichts erhob der Aufsichtsrat keine Einwendungen. Er stimmte dem Ergebnis der Prüfung seitens des Abschlussprüfers zu und billigte den Jahresabschluss sowie den Konzernabschluss. Der Jahresabschluss ist damit festgestellt.

Der nichtfinanzielle Konzernbericht

Gegenstand der Aufsichtsratssitzung am 10. März 2021 war außerdem der nichtfinanzielle Konzernbericht für 2020. Zuvor hatte die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft diesen im Auftrag des Aufsichtsrates geprüft und folgendes Prüfungsurteil abgegeben:

„Auf der Grundlage der durchgeführten Prüfungshandlungen und der erlangten Prüfungsnachweise sind uns keine Sachverhalte bekannt geworden, die uns zu der Auffassung gelangen lassen, dass der Bericht von Salzgitter für den Zeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember 2020 in allen wesentlichen Belangen nicht in Übereinstimmung mit den §§ 315b, 315c i. V. m. §§ 289c bis 289e HGB aufgestellt worden ist.“

Nach eigener Prüfung schloss sich der Aufsichtsrat diesem Ergebnis der Prüfung durch die KPMG an.

Die Veränderungen im Aufsichtsrat

Im Berichtszeitraum gab es keine Veränderungen in der Zusammensetzung des Aufsichtsrats.

Wir danken dem Vorstand sowie allen Mitarbeitern des Konzerns für die geleistete Arbeit und ihren Einsatz im Geschäftsjahr 2020.

Salzgitter, 10. März 2021

Der Aufsichtsrat

Heinz-Gerhard Wente
Vorsitzender



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